Nachrichten

Geisterjäger John Sinclair feiert 50. Jahre Grusel

Was weiß man eigentlich von Geisterjäger John Sinclair dem Meister des Übersinnlichen, dessen gruseligen Abenteuer seit 1973 von einer begeisterten Leserschaft verschlungen wird? „Sohn des Lichts“ nennt ihn sein bester Freund und Journalist Bill Conolly, den er seit seiner Studienzeit kennt. Obwohl John Englands Hauptstadt wie seine Westentasche kennt, kommt er gebürtig aus Schottland.  Ursprünglich wollte er wie sein Vater Jura studieren, bis er dann die Polizeilaufbahn bei Scotland Yard einschlug.

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Mätressen brauchen keine Nasen

Auf- und Abstieg durch Gift. Gestank und Frömmelei

Sie war die Ehrendame seiner spanischen Gattin und zugleich eine enge Freundin ihrer zukünftigen Vorgängerin Louise de La Vallière. Beobachter nannten sie eine paradiesische Augenweide, Lieselotte von der Pfalz, des Sonnenkönigs Schwägerin hingegen fand: „Sie herrscht dröhnend und triumphierend“. Die Rede ist von Françoise de Montespan, langjährige Herzensdame von Ludwig des XIV.

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Mehr als nur ein Dichter…

Ein Geburtstagsgruß an den patriotischen Weltbürger Heinrich Heine

Düsseldorf wäre nicht Düsseldorf, wenn die Stadt sich nicht um ihre Berühmtheiten kümmern würde. Heinrich Heine, der große deutsche Dichter, taucht hier immer irgendwo auf. Sei es in Form von Straßennamen, Namensgeber der Universität oder das zum Heine Haus Literaturhaus umfunktionierte Geburtshaus. Auch das Heinrich-Heine- Institut in der Carlstadt mit Archiv, Bibliothek und Museum gehört dazu.

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Als Marlene Dietrich 1960 nach Düsseldorf kam – und nicht überall willkommen war

Eine Diva zwischen Bewunderung und Ablehnung

Vor wenigen Tagen stand ich erneut in der Lobby eines traditionsreichen Hotels in München. Gegenüber der Rezeption hing noch immer das große Tourneeplakat von Marlene Dietrich. Es zeigt sie in ihrem berühmten Schwanenmantel und kündigt einen Gala-Abend ihrer Deutschlandtournee 1960 an.

Zum ersten Mal war ich 2022 dort. Damals machte mich der Hotelier auf das Plakat aufmerksam. Er erzählte mir, dass dieses Exemplar mit dem Veranstaltungsbanner am unteren Rand nach seinem Wissen das einzige seiner Art sei. Im selben Gespräch berichtete er mir auch von einer persönlichen Begegnung mit Marlene Dietrich. Seine Ausbildung hatte er – wie es sich für einen Hotelier alter Schule gehörte – in Paris absolviert. Dort sah er die Dietrich noch einmal, als sie bereits zurückgezogen lebte und fast unbeachtet im Rollstuhl durch die Straßen geschoben wurde.

Als ich nun wieder vor dem Plakat stand, musste ich unwillkürlich an ihren Besuch in Düsseldorf denken. Dort war sie am 16. Mai 1960 Weltstar – und für manche noch immer eine Verräterin.

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Churchill, der Tee und James Bonds „No Deal“ with it.

In dem Comic „Asterix bei den Briten“ labten sich Asterix` britische Cousins immer an heißem Wasser mit einem Schuss Milch. Als ihnen im Kampf gegen die römischen Besatzer ihre Kraft zu erlahmen drohte, hatte der kleine gallische Held die entscheidende Idee: er schmiss einige ihm unbekannte Kräuter einfach in den brodelnden Kessel, rührte um und behauptete, dies sei der neue Zaubertrank. Zwar misstrauten die Briten der gallischen Küche, tranken das Gebräu aber dennoch. Prompt kehrten ihre Lebensgeister und Unbesiegbarkeit zurück. Voila- die Franzosen waren es, die der englischen Gesellschaft das Feuer brachten!:-)

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Beherrschst du die Weiße, beherrschst du dich selbst.

Ein zartes Klicken oder ein kurzer Aufprall mit einer kaskadenartigen Abfolge von zusammenstoßenden Kugeln; bei der Königsdisziplin des Billards „Snooker“, kommt es auf Nuancen an. Auf das genaue Hinschauen bei der Positionierung der Bälle. Auf die Präzision beim Ausführen des Stoßes, der nur gelingt, wenn man seinen Arm zu händeln weiß, Geschwindigkeit und Drall genau kennt, und die Gefühle reguliert. Man kann auch sagen: Beherrschst du dich selbst, beherrschst du die weiße Kugel.

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Lächelnd auf seine eigene Leiche schauen oder schlumpfig in des Schneiders Gasse.

Eine Kreuzung aus Alfred E. Neumann, dem Maskottchen der Satirezeitschrift MAD, und einem asketischen Yogi ziert mit gekreuzten Beinen als Statue die Schneider-Wibbel-Gasse in der Düsseldorfer Altstadt. Das bronzene Männlein mit den von Touristen blankgeriebenen Ellbogen und Knien ist Namensgeber dieser Gasse.  Und zugleich Düsseldorfs Patron für Pfiffigkeit und rheinische Augenzwinkerei, was schon sein schlumpfiges Lächeln bezeugt. (Eventuelle daraus ergebenen Ähnlichkeiten mit prominenten Politikern sind rein zufällig;-)) Außerdem gibt es den Schneider-Wibbel schon seit über 100 Jahren, wenn auch als Figur eines Theaterstücks von Hans Müller-Schlösser.

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