Ein Beruf mit schlechten Ruf: Der Müller

Ein weiterer gesellschaftlich so wichtiger Beruf, wurde von der Gemeinschaft verachtet: der des Müllers.

Nicht nur, dass er im frühen Mittelalter im Kriegsfall unabkömmlich galt und „keine Ehr im Leib“ hatte, weil er nicht zu den Waffen greifen durfte.

Dieb und Halsabschneider

Obwohl er Tag und Nacht mit seinen Gesellen arbeiten durfte und für den es kein Feiertag gab (siehe auch das Lied „Es klappert die Mühle am rauschenen Bach“), galt der Müller als Dieb und Halsabschneider, der die Bauern betrog. D.h. sie brachten mehr Getreide mit, als sie schließlich herausbekamen.

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