Was geschah mit Gauleiter Florian?

Eine Spur führt zur Bleibergquelle

Jahrelang hielt sich das Gerücht, Gauleiter Friedrich Karl Florian habe sich in den letzten Kriegswochen abgesetzt. Der Journalist und Lokalhistoriker Kurt Schnöring schrieb in seinem Buch »Zwischen Bangen und Hoffen. Stunde Null in Wuppertal«, Florian habe sich in der Bleibergquelle bei Velbert versteckt.[1] Von wem diese Information stammt, lässt sich nicht mehr nachvollziehen. Aber die Geschichte mit der Bleibergquelle, von der ich bis dato noch nie gehört hatte, fing an, mich zu interessieren.

Ich schrieb den Velberter Lokalhistoriker Jürgen Lohbeck an, der zusammen mit Schwester Brigitte Kaufmann über die Bleibergquelle recherchiert und an dem Buch »Bleibergquelle Velbert. 75 Jahre Diakonissen-Mutterhaus« mitgewirkt hatte. In seiner E-Mail erklärte er mir, dass die Bleibergquelle, zuvor ein Kurhaus, ab 1942 zu einem Erholungsheim der Deutschen Arbeitsfront (DAF) umgebaut worden war.[2] Die DAF war mit rund 25,1 Millionen Mitgliedern (Stand 1942) nicht nur die größte Massenorganisation des »Dritten Reiches«, sondern verfügte auch über eine finanzkräftige Hausmacht. Mit Einnahmen von etwa einer halben Milliarde Reichsmark jährlich besaß sie erhebliches politisches Gewicht. Ihre Aufgabe beschränkte sich keineswegs auf die »Bildung der Volks- und Leistungsbereitschaft«. Durch ihre zahlreichen Unterorganisationen, darunter »Kraft durch Freude«, gewann sie innerhalb des nationalsozialistischen Herrschaftsgefüges zunehmend an Einfluss.[3] Die körperliche Leistungsfähigkeit der deutschen Arbeiter zu erhalten, geschah allerdings nicht aus Nächstenliebe. DAF-Chef Robert Ley stellte bereits 1937 klar, dass die Arbeiter körperlich und psychisch für den Krieg gerüstet sein müssten. Denn nur mit einem Volk, das seine Nerven behalte, könne wahrhaft große Politik gemacht werden.[4]

Bunkereingang Bleibergquelle
Eingang zum ehemaligen Luftschutzstollen der Bleibergquelle in Velbert. Foto: Achim Halfmann / Diakonie Bleibergquelle. Verwendung mit freundlicher Genehmigung.

Lohbeck konnte nicht klären, warum die DAF ausgerechnet die Bleibergquelle als Erholungsstätte auswählte. Tatsache ist jedoch, dass im Mai 1942 die Umbauarbeiten begannen, um 24 Beschäftigte der Rüstungsindustrie in zwölf Zweibettzimmern unterzubringen. Darüber, inwieweit die Bleibergquelle tatsächlich als Erholungsheim genutzt wurde, liegen kaum Unterlagen vor. Allerdings gibt es Zeitzeugenberichte darüber, wer sich dort aufhielt. Der Velberter Lokalhistoriker zitiert aus den unveröffentlichten Erinnerungen von Schwester Hannelore Schulz mit dem Titel »Die Bleibergquelle und ihr Wasser«. Darin berichtet sie berichtet, dass die Bleibergquelle ab Mai 1942 zunächst als Erholungsstätte für Frauen diente, die in Essen in der Rüstungsindustrie beschäftigt waren. Nach einigen Monaten sei der Erholungsbetrieb eingestellt worden und Robert Ley mit seinem Stab eingezogen. Im Januar 1945 habe Ley die Bleibergquelle verlassen und Gauleiter Florian seinen Platz eingenommen. Auch Florian habe den Ort später wieder verlassen.[5]

So weit, so gut. Aber hier wird es interessant: Die Erinnerungen von Schwester Hannelore Schulz nennen den Mai 1945 als Zeitpunkt von Florians Abreise. Das kann so nicht stimmen, denn Florian geriet bereits im April in amerikanische Gefangenschaft. Es stellt sich also die Frage, welche Teile dieser Erinnerung zutreffen und welche möglicherweise erst im Nachhinein miteinander vermischt wurden. Um die Bleibergquelle ranken sich offenbar nicht nur Mythen und Legenden, sondern es gibt auch bauliche Zeugnisse aus dieser Zeit. Neben dem Umbau des Erholungsheims entstanden auf dem Gelände zwei Baracken sowie ein direkt an der Bleibergstraße gelegener Luftschutzstollen, der noch heute existiert. Er war mit zwei Eingängen versehen und durch eine Holztür in zwei Bereiche unterteilt. Der hangabwärts gelegene Teil war für die DAF-Mitarbeiter bestimmt, während der hangaufwärts gelegene Bereich von der Velberter Bevölkerung genutzt wurde.[6]

Düsseldorf in den letzten Kriegswochen

Ich war derweil auch nicht untätig und machte mich in der Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf auf die Suche nach Literatur zu diesem Thema. Mittlerweile gibt es Forschungsarbeiten zur sogenannten Mittelinstanz im Nationalsozialismus. Die Gauleiter verfügten nicht nur über weitreichende Befugnisse in ihren Gauen, sondern waren Hitler unmittelbar unterstellt, der ihnen erhebliche Handlungsspielräume ließ. Wo Florian sich gegen Kriegsende aufhielt, was er zu welchem Zeitpunkt tat und mit wem er sich traf, lässt sich teilweise anhand seiner eigenen Erinnerungen nachvollziehen. Der Historiker Philipp Straszewski bezieht sich in seiner Untersuchung auf eine Abschrift der 1967 auf Tonband gesprochenen Erinnerungen des ehemaligen Gauleiters, die im Landesarchiv Nordrhein-Westfalen, Abteilung Rheinland, überliefert sind.[7]

Kriegszerstörungen in Düsseldorf
Zerstörte Häuser an der Friedrichstraße 49 und 51 in Düsseldorf-Unterbilk, während das Haus Nr. 53 erhalten blieb. Historische Aufnahme, ca. 1942–1945. Quelle: Wikimedia Commons, Jula2812 / CC BY-SA 4.0.

Mittlerweile war Düsseldorf zur Frontstadt geworden. Die Verteidigung des rechten Rheinufers und das Aufhalten des alliierten Vormarsches waren oberstes Gebot. NSDAP-Funktionäre aus Gebieten, die militärisch nicht mehr zu halten waren, hatten sich bereits in Sicherheit gebracht. Am 4. März 1945 veröffentlichte Florian einen Appell, in dem er dazu aufrief, sich dem Feind am Rhein entgegenzustellen und »an seinen Ufern die Fahne des Widerstandes zu pflanzen«.[8] Am 29. März 1945 nahm Florian an einer Gauleiterkonferenz in Eisenach teil, bei der unter anderem die Frage diskutiert wurde, ob die Düsseldorfer Bevölkerung noch nach Westfalen evakuiert werden könne. Ende März hatte er einen Räumungsbefehl erlassen, der Düsseldorf und weitere Städte und Gemeinden betraf. Nach der Konferenz wollte er zurück nach Düsseldorf. Doch die militärische Lage hatte sich inzwischen dramatisch zugespitzt. Trotz eines Umwegs über Bielefeld wurde er gewarnt, dass er bei einer Weiterfahrt direkt auf amerikanische Panzer stoßen würde.[9]

Doch Florian gab nicht auf. Zu groß war seine Angst vor Gerüchten, er habe sich abgesetzt. Wie berechtigt diese Sorge war, zeigte die unübersichtliche Situation in Düsseldorf. Gerüchte machten die Runde, während die Amerikaner mit Flugblättern versuchten, der Bevölkerung zu versichern, dass ihr Eigentum unangetastet bleibe und sie nach den Regeln des Kriegsvölkerrechts behandelt werde. Bereits zuvor hatte es Gerüchte über jenen Lohausener Bunker gegeben, in dem Florian angeblich Lebensmittel hortete. Auch hieß es, der Gauleiter habe sich aus dem Staub gemacht und verbringe seine Nächte außerhalb Düsseldorfs. Straszewski verweist in diesem Zusammenhang auf den Bunker im Lantz`schen Park, macht aber zugleich deutlich, dass der Wahrheitsgehalt dieser Geschichten kaum zu überprüfen ist.[10] Ob wahr oder nicht, es war etwas, was die Düsseldorfer Bevölkerung angesichts der Unbeliebtheit ihres Gauleiters nur allzu gerne glauben wollte.

Also verkleidete sich Florian gemeinsam mit seinem Adjutanten, Oberleutnant Hein Thiel, als Arbeiter, und beide schwangen sich aufs Fahrrad, um die amerikanischen Linien zu durchqueren. Sie kamen bis in die Gegend von Brilon, wo sie kurz darauf von amerikanischen Soldaten entdeckt wurden. Ihnen gelang die Flucht, und nach einigen weiteren Hindernissen erreichten sie schließlich wieder Düsseldorf.[11] Ohnehin war der Gauleiter ständig unterwegs. Zum einen wollte er die nationalsozialistischen Durchhalte- und Zerstörungsbefehle umsetzen, zum anderen blickte er, wie sich zeigen sollte, offenbar bereits vorausschauend nach vorne, um sich selbst aus der Schlinge zu ziehen. Doch als er zurückkam, musste er feststellen, dass die Sonderausgabe seines Räumungsbefehls nicht verbreitet worden war. Straszewski schildert hierzu die widersprüchlichen Aussagen Florians und des damaligen Verlagsleiters Viktor Muckel.[12]

Der sogenannte Nero-Befehl
Fernschreiben vom 20. März 1945 mit Hitlers Befehl über Zerstörungsmaßnahmen im Reichsgebiet, dem sogenannten Nero-Befehl. Quelle: Wikimedia Commons, gemeinfrei (§ 5 Abs. 1 UrhG).

Ein Treffen mit Albert Speer – aber wo?

Interessant ist hier auch Folgendes: Jürgen Lohbeck wies mich auf die englischsprachige Ausgabe von Albert Speers Erinnerungen, Inside the Third Reich, hin. Dort soll ein Gauleitertreffen vom 24. März 1945 in der Bleibergquelle erwähnt werden. Der damalige Rüstungsminister wollte die Gauleiter dazu bringen, sich den Zerstörungsbefehlen zu widersetzen. An diesem Treffen sollen neben Speer die Gauleiter Friedrich Karl Florian, Fritz Schleßmann und Albert Hoffmann teilgenommen haben. Gerade Florian sei ein besonders entschiedener Verfechter der Politik der »verbrannten Erde« gewesen.[13] Merkwürdigerweise wird das Treffen nach Lohbecks Hinweis in der deutschsprachigen Ausgabe von Speers Erinnerungen nach Rummenohl bei Hagen verlegt. Interessant ist auch, dass Straszewski zwar auf das Treffen eingeht, in der betreffenden Passage jedoch nicht schreibt, wo es stattgefunden hat.[14]

Wo also fand dieses Treffen tatsächlich statt? Die Frage ist für die Geschichte der Bleibergquelle keineswegs nebensächlich. Schließlich würde ein dort abgehaltenes Treffen belegen, dass sich Florian zumindest zeitweise an diesem Ort aufgehalten hatte. Ob er sich dort tatsächlich versteckte, wie später behauptet wurde, wäre damit allerdings noch lange nicht geklärt.

Mit wehender Fahne untergehen?

Obwohl Florian noch in den letzten Kriegstagen versicherte, es gebe für ihn keine höhere Ehre, als mit wehender Fahne unterzugehen, löste er Anfang April die Parteiorganisation in seinem Gau auf und stellte die Mitarbeiter der Wehrmacht zur Verfügung. In einem Gespräch mit dem zum Stadtkommandanten ernannten General Ehrhardt schien er außerdem nicht mehr darauf zu bestehen, die Zerstörungsbefehle konsequent durchzuführen.[15] Am 16. April 1945 erfolgte die Erschießung des Polizeioberstleutnants Franz Jürgens und weiterer Männer, die versucht hatten, Düsseldorf kampflos den Amerikanern zu übergeben. Florian war an den Vorgängen um das Standgericht beteiligt. Seine genaue Verantwortung wurde nach dem Krieg auch juristisch untersucht und bewertet.[16] Auffällig war, dass Florian bei diesen Vorgängen statt seiner Uniform einen Jagdanzug trug. Bereits zuvor soll er Polizeipräsident August Korreng aufgefordert haben, Blankoausweise für seine Mitarbeiter auszustellen.[17]

Hatte er keine Lust mehr, mit wehender Fahne unterzugehen, oder wollte er durchkommen? Wahrscheinlich wollte er beides.

Die Amerikaner war jetzt im ganzen Kreisgebiet. Hier die Besetzung Hildens am 16. April 1945 vor dem Deutschen Haus via wikipedia commons

Sieben Leben wie eine Katze

Doch wie sich später aus seinen Schilderungen zeigen sollte, hatte Florian offenbar sieben Leben wie eine Katze und war nicht unterzukriegen, selbst wenn er gewollt hätte. Der Gauleiter verlor keine Zeit; gemeinsam mit seinem Adjutanten begab er sich zunächst in den Grafenberger Wald. Einen Tag später schwangen sich die beiden wieder auf den Drahtesel und fuhren in Richtung Hubbelrath, wo sie, wie zuvor bei Brilon, erneut amerikanischen Soldaten in die Arme liefen. Sie versuchten zu fliehen und suchten Zuflucht in einem Bauernhaus. Doch amerikanische Soldaten drangen gemeinsam mit einem französischen Kriegsgefangenen in das Gebäude ein und zwangen die beiden Männer mit Maschinenpistolen im Anschlag zur Aufgabe.[18]

Florian wollte sich nicht in Feindeshand begeben. Schnell schluckte er das Zyankali, das er in einem Strumpf versteckt hielt. Doch auch die Soldaten reagierten schnell und brachten ihn nach Mettmann in ein Lazarett, wo man dem ehemaligen Gauleiter den Magen auspumpte und ihm damit das Leben rettete. Nach seiner späteren Darstellung war er mehrere Tage bewusstlos, bevor er nach Göttingen in eine Kaserne verlegt wurde.[19] Bei einem Verhör soll ihm ein amerikanischer Major gedroht haben, seine Tochter zu erschießen, wenn er das Versteck seiner Frau nicht verrate. Florian erlitt nach seiner eigenen Darstellung einen Nervenzusammenbruch, woraufhin das Verhör unterbrochen wurde. Und wieder bäumte er sich auf wie ein Tier. Er versuchte, durch einen Sprung aus dem Fenster seinen Häschern zu entkommen. Ein amerikanischer Soldat wollte ihn noch am Fuß fassen, hielt aber nur seinen Schuh in den Händen.

Der Gauleiter krachte in die Telefondrähte, aus denen ihn die Soldaten später schwer verletzt herauszogen. Eingesperrt im Keller galt seine Sorge weniger seinem lädierten Zustand als vielmehr seiner Vita für die Nachwelt. Niemand solle ihm nachsagen können, er habe sein Leben schonen wollen, erklärte er.[20] Sein Ziel, sich als Held für die Nachwelt zu erweisen, schien damit erreicht.

Die Recherche geht weiter …

Wie das bei meinen Recherchen so ist: Eine Frage ist noch nicht ganz beantwortet, da tauchen schon die nächsten auf. Über die Bleibergquelle bin ich inzwischen auf den »DAF-Einsatzstab Rhein-Ruhr« gestoßen, über den bislang erstaunlich wenig bekannt ist. Dabei spielen auch Karl Carius und Theodor Hupfauer eine Rolle. Dank des Austauschs mit Jürgen Lohbeck haben sich neue Spuren ergeben. Mal sehen, wohin sie führen. Stoff für einen weiteren Artikel gibt es jedenfalls schon.

Mein herzlicher Dank gilt Jürgen Lohbeck für seine freundliche Unterstützung, die wertvollen Hinweise und den anregenden Austausch.

© Marion Rissart · ISSN 3056-2120

Fußnoten

[1] Kurt Schnöring: Zwischen Bangen und Hoffen. Stunde Null in Wuppertal. Ende und Neubeginn 1945, Peter Pomp Verlag, 1995, S. 8–9.

[2] Vgl. E-Mail von Jürgen Lohbeck an die Verfasserin vom 3. Oktober 2026. Ergänzend: Jürgen Lohbeck: »Der Bleiberg unter dem Hakenkreuz – Das Erholungsheim der Deutschen Arbeitsfront 1942–1945«, in: Bleibergquelle Velbert. 75 Jahre Diakonissen-Mutterhaus, 2020, S. 45–57.

[3] Vgl. Rüdiger Hachtmann: »Die Deutsche Arbeitsfront im Zweiten Weltkrieg«, in: Dietrich Eichholtz (Hrsg.): Krieg und Wirtschaft. Studien zur deutschen Wirtschaftsgeschichte 1939–1945, Berlin: Metropol, 1999, S. 69–107, hier S. 71–73. Digitale Fassung im Dokumentenserver des Zentrums für Zeithistorische Forschung Potsdam: http://zeitgeschichte-digital.de/Doks.

[4] Vgl. ebd., S. 71–73, unter Bezugnahme auf Der Vierjahresplan, Jg. 1 (1937), S. 338.

[5] Hannelore Schulz: »Die Bleibergquelle und ihr Wasser«, unveröffentlichte Erinnerungen, zitiert nach Jürgen Lohbeck: »Der Bleiberg unter dem Hakenkreuz«, S.45-47

[6] Lohbeck: »Der Bleiberg unter dem Hakenkreuz«, S. 45–57; genaue Seite zur baulichen Anlage noch ergänzen.

[7] Philipp Straszewski: »Friedrich Karl Florian. Das Leben des Düsseldorfer Gauleiters, Teil 2: 1939–1975«, in: Daniel Meis (Hrsg.): Der NSDAP-Gau Düsseldorf. Beiträge zur Mittelinstanz im Nationalsozialismus, Logos Verlag, Berlin 2024, S. 25–68, hier S. 31, Anm. 39. Dort als Quelle: Landesarchiv Nordrhein-Westfalen, Abteilung Rheinland, RWN 0054 Nr. 1, Abschrift der 1967 auf Tonband gesprochenen Erinnerungen Florians.

[8] Straszewski, S. 30, Anm. 33–34. Dort Nachweis des Aufrufs in der Rheinischen Landeszeitung vom 4. März 1945.

[9] Straszewski, S. 31–32, unter Bezug auf Florians Erinnerungen von 1967.

[10] Straszewski, S. 30, Anm. 35–37. Vgl. auch den Beitrag der Verfasserin über den »Schweinehälften-Bunker« im Lantz`schen Park auf Die Ahnin.

[11] Straszewski, S. 31–32, unter Bezug auf Florians Erinnerungen von 1967.

[12] Straszewski, S. 32–34, insbesondere Anm. 52–59, zum Räumungsbefehl und zu den Darstellungen Florians und Viktor Muckels.

[13] Vgl. E-Mail von Jürgen Lohbeck an die Verfasserin vom 3. Oktober 2026. Hinweis auf Albert Speers englischsprachige Erinnerungen Inside the Third Reich und das dort verortete Gauleitertreffen vom 24. März 1945. Die betreffende Textstelle wurde nicht unabhängig überprüft.

[14] Straszewski, S. 48–49, insbesondere Anm. 155–159. Zur abweichenden Ortsangabe in den Speer-Ausgaben: E-Mail von Jürgen Lohbeck an die Verfasserin vom 3. Oktober 2026.

[15] Straszewski, S. 34–35, unter Bezug auf Florians Erinnerungen von 1967.

[16] Straszewski, S. 35–40. Vgl. Volker Zimmermann: NS-Täter vor Gericht. Düsseldorf und die Strafprozesse wegen nationalsozialistischer Gewaltverbrechen, Düsseldorf 2001, S. 115–117 und 123.

[17] Straszewski, S. 35–37. Die Angaben zur Kleidung und zu den Blankoausweisen beruhen auf der dort ausgewerteten Überlieferung.

[18] Straszewski, S. 41, unter Bezug auf Florians Erinnerungen von 1967.

[19] Straszewski, S. 41–42, unter Bezug auf Florians Erinnerungen von 1967.

[20] Straszewski, S. 42–43, unter Bezug auf Florians Erinnerungen von 1967.

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