Staub, Hitze, Herzblut: Die Kunst der Ziegler
Ziehen Sie Backsteine auch so an? Mich jedenfalls tun sie es, obwohl ich durchaus meine Schwierigkeiten mit den (manchmal) zu nüchtern gehaltenen norddeutschen Einfamilienhäusern habe. Aber auf jeden Fall zeigt dieses, aus Lehm entstandene Material mehr Wärme als diese Stahl-Glas-Betonkonstruktionen, mit denen sehr erfolgreich Düsseldorfs Innenstadt frisiert wurde und wird. Dennoch; wenn wir die Augen aufhalten, entdecken wir noch eine Menge der Ziegelbauten, die den Bombenangriffen des 2. Weltkrieges trotzen konnten.

Vom Wilhelm-Marx-Haus bis zum Ehrenhof – Architektur, die Geschichte atmet
Prominentenstatus in Sachen Ziegelbau erlangten und erlangen Bauten wie das Wilhelm-Marx-Haus, das zwischen 1922-24 entstand und den Namen des Düsseldorfer Bürgermeisters Wilhelm Marx trägt. Ein weiteres Wahrzeichen der Landeshauptstadt ist der Ehrenhof-Komplex, bestehend aus der jetzigen Kunsthalle, dem heutigen Forum- NRW, Tonhalle und last, but not least die Rheinterrassen. Die expressionistische Backsteingebäude entstanden im Rahmen der Ausstellung GeSoLei (Große Ausstellung Düsseldorf 1926 für Gesundheitspflege, Fürsorge und Leibesübungen, die vom 15.Mai 1926-15.10.1926 als Messe über 7,5 Mio Besucher anzog. Dann gibt es noch jahrelang abbruchreife Ulanenkaserne, die zu Eigentumswohnungen umgewandelt wurde und sich als neu geschaffenes Kleinod präsentierte.

Wie hunderte Ziegeleien den Niederrhein und Düsseldorf prägten
Wenn man genauer hinschaut, ist Düsseldorf voll mit gut erhaltenen Ziegelbauten. Wie schon die alten Römer den Ton gut und gerne für ihre Domizile, Gebäude, Tempel etc abbauten (und dabei über einen herausragenden Wissenstand verfügten), gab es rund um Düsseldorf, im Grunde den ganzen Niederrhein entlang, zum Himmel ragende Schlote, die qualmten. Dort, in kleinen Familienbetrieben, pressten die Panneschöpper (so die Berufsbezeichnung für Ziegelarbeiter) Ton und Lehm zu einem Backstein, formten und pressten ihn, der dann im sogenannten Feldbrandverfahren den Ofen geschoben wurde. Im Zirkel rund um Düsseldorf gab es 400 dieser Ziegeleien (später kamen 40 Ringofenziegeleien dazu), die Nachfrage nach Dachpfannen, Mauersteinen stieg gerade im Zuge der Industrialisierung enorm an. Ein Beispiel zeigt der Zuzug nach Oberkassel. Laut Peter Henkel gab es dort 1899 337 Wohnungen für 5300 Menschen. Sieben Jahre später allerdings drängten sich bereits 11000 Menschen, die sich in 2400 Wohnungen zusammen.[1]

Wie groß die Gier nach Ziegeln war
Wie groß die Gier nach Ziegeln war, lässt sich am Bau des Marienhospitals erkennen. Angesichts des wachsenden Stroms an Arbeitskräften reichten die drei vorhandenen Krankenhäuser – das »Max-Joseph-Hospital« in der Neustadt, die »Krankenpflegeanstalt der Barmherzigen Schwestern« in der Altstadt und das »Evangelische Krankenhaus« in der Bergerstraße – bald nicht mehr aus. Der Ruf nach einem weiteren Krankenhaus wurde lauter.
Am 10. Juni 1864 war die Errichtung eines katholischen Krankenhauses beschlossene Sache. Auch einen Bauplatz fand man nach längerem Hin und Her: Das zwischen Düssel und Winkelsfelder Straße gelegene, 10,5 Morgen große Areal des Gutes Stockkamp schien der geeignete Ort zu sein.[2]
Eine eigene Ziegelei für das Marienhospital
Auf dem westlich gelegenen Teil, an der heutigen Prinz-Georg-Straße, errichtete man die Ziegelei. Das Aufziegeln des späteren Krankenhauses erfolgte im Februar 1866.[3]
Unter Anleitung des Ziegelmeisters (Ziegelbaas) produzierten die Ziegler bereits im ersten Jahr mehr als 1.265.000 Ziegel. Das Material dazu fanden sie anscheinend direkt vor Ort, denn es heißt in dem 1866/67 erschienenen Rechenschaftsbericht:
»Die Selbstfabrikation unserer schönen Ziegelsteine bei dem schönen Material, was wir auf unserem Grundstück besitzen, …, ist für den Verein von Vortheil.«[4]
Ein Vertrag mit den Ziegelmeistern über sage und schreibe 1.200.000 Ziegel bis zur Fertigstellung wurde flugs abgeschlossen.[5] Der Meister selbst erhielt einen Taler für je 1.000 gebrannte Ziegel.[6] Was die Arbeiter erhielten, ist nicht überliefert.
Bis der erste Ziegel im Ofen steckte
Ziegelbaas und Brenner waren begehrte Fachkräfte, aber die allermeisten Arbeiter waren Ungelernte, die dank ihrer Muskelkraft ausgewählt wurden und sich hocharbeiten konnten. Denn die Ziegelherstellung bestand aus einem komplizierten Hand-in-Hand-Arbeiten, bei dem eine große Menge an Menschen benötigt wurde.
Auf einer solchen Ziegelei muss es zugegangen sein wie beim mittelalterlichen Dombau, wo jeder Arbeitsgriff saß: Um den Ton abzubauen, wurden »Abgräber« benötigt. Der »Umgänger«, »Karrenmann« oder »Aufkarrer« brachte den Ton zur Sumpfgrube, wo ein »Garbenknecht« oder »Sümpfer« ihn wässerte. War der Ton dann endlich fertig, kam er auf die Trade (Tretplatz), wo man Sand hinzugab und die Lehmmacher den Ton so lange traten, bis er streichfähig war.
Der Lehmträger brachte den Ton dann zum Streichplatz, wo ein »Aufstecher« Batzen für Batzen vom Lehmhaufen abstrich und dem Ziegler reichte, der diesen in den Kasten strich. Ein kleiner Junge trug die gefüllten Formen zum Trockenplatz, wo die »Grünlinge« ansteiften. Erst dann kantete ein »Aufkanter« sie auf. Der »Aufhager« stapelte sie später zwecks richtigen Trocknens zu Hagen und Gamben und deckte sie zum Schutz vor Regen ab. Der »Zugführer« schob die getrockneten Ziegel zum Ofenplatz, wo sie vom Setzer aufgerichtet wurden.[6]
Die Mechanisierung der Arbeit in der Tongrube erfolgte erst nach dem Ersten Weltkrieg, Transporteure und Aufzüge kamen erst in den 1920er Jahren hinzu.[7] Zwar gab es Pressen für die Ziegel, aber dennoch blieb die Arbeit eine körperliche Quälerei.
Bis dahin war noch kein einziger Ziegel in den Ofen gesteckt worden.
Wenn man bedenkt, wie hoch schon der Aufwand für die Beschaffung und Verarbeitung der Baumaterialien war, von den Qualitätsstandards für ein Krankenhaus ganz abgesehen, so lässt sich ermessen, dass ohne den Förderverein, Sponsoren und Wohltätigkeitsbasare der Bau kaum möglich gewesen wäre.

Das vergessene Handwerk der Panneschöpper
Interessanterweise ging nach dem Rückgang der Römer das Wissen um Ziegel und Brandverfahren erst einmal verloren, bis es über die Klöster im Hochmittelalter wieder eingeführt wurde. Grund dafür war vermutlich das Fehlen von genügend Holz als Baumaterial. Außerdem benötigte man für Befestigung von Stadtmauern u.ä. härtes Material und war auf das alte Wissen angewiesen. In Regionen wie Cleve und Rees, wo früher ebenfalls unzählige Ziegeleien existierten, gab es in den 90er Jahren noch Panneschöpper, die man über ihren Arbeitsalltag befragen konnte und über einen Fundus an altem Wissen verfügten. Demnach war der Inhaber nicht nur der Patron, sondern auch jemand, der bei dieser harten Arbeit als Meister oder Vorarbeiter mit anpackte. Das tägliche zu erbringende Soll von 1200 Ziegeln pro Tag musste erst einmal geleistet werden, von Urlaub und Feiertagszuschlag konnte keine Rede sein.[8]

Feuer lesen – die Kunst des Brennens
Viele, die in den Ziegeleien am Niederrhein arbeiteten, stammten aus alten Zieglerfamilien. Viele von ihnen waren Brenner, aber »jeder, der blau gebrannt hat, der richtig Interesse davon hatte, unter vier oder fünf Jahre kam keiner alleine ans brennen«. Eine erfahrene Hand musste immer dabei sein. Denn dieser Wissensschatz, den ein Ziegler ansammelte, ging so weit, dass er irgendwann das Feuer lesen konnte und eine Uhr vor dem inneren Auge hatte. »…das ging in Fleisch und Blut über, vorne am Feuer sah man schon, das durfte nicht zu heiß sein und nicht zu kalt.« Ein wenig wie beim Backen, wenn der Kuchen noch nicht ganz durch war.[9] Jeder der Brenner war stolz auf seinen Ofen und den Brand, den er richtig setzen konnte.[10] Denn von der Qualität des Brandes hing die Qualität der Ziegel ab. War die Brennkammer zu sehr mit Wasser durchspült, was sie »Wasserwrack« nannten, so war ein Ziegel zwar hart gebrannt, aber zu schnell gekühlt. Die Folge war, dass die Ziegel beim ersten Frost wie Blätterteig vom Dach fielen.[11]

Alltag, Härte und Stolz in den Ziegeleien
Der Vorbrenner »Vorstöker« begann um 17 Uhr, Schichtwechsel erfolgte um 22 Uhr, wo der Brenner fertig brennen musste. Wenn die Öfen nicht richtig zogen, nutzte auch das Drauffeuern nichts, weil die Gradzahl gehalten werden musste. Die Kleinbetriebe waren von der Witterung und ihren kleinen Öfen abhängig. Große Hitze im Hochsommer war unerwünscht. »Wenn kein Zug da ist, ist auch das Feuer im Ofen nicht weitergelaufen. Das muss man der Natur überlassen. Luftgeschwindigkeit und Luft hatten damit zu tun.«
Elf bis zwölf Stunden im Akkord
Die Hilfsarbeiter arbeiteten im Akkord elf bis zwölf Stunden an sechs Tagen in der Woche. Es ist nicht überliefert, wo die Arbeiter der Ziegelei am Marienhospital schliefen.
Wie die Verhältnisse in einer großen Ziegelindustrie aussehen konnten, zeigt ein Blick nach Wien. Der Wienerberg zog im Zuge seiner industrialisierten Ziegelproduktion zahlreiche Wanderarbeiter und ihre Familien an. Viele lebten in schnell hochgezogenen Arbeiterhäusern, die durch den immer größer werdenden Strom von Arbeitern und ihren Familien zunehmend überfüllt wurden. Ledige Männer, auch »Ringspatzen« genannt, schliefen zum Teil sogar in Ringöfen und Pferdeställen.[13]
Ob es auf dem Düsseldorfer Gut Stockkamp ähnlich zuging, wissen wir nicht.

Ziegel, Staub und schwere Luft.
Die Welt rund um die Ziegeleien am Niederrhein (und Düsseldorf) sah im wahrsten Sinne düster aus. Der Panneschöpper erinnert sich: »Oh, wenn hier zwei Ziegeleien am Brennen waren und die hatten so zwei, drei Öfen in Brand, konntest du bei schlechtem Wetter im ganzen Gebiet keine Wäsche nach draußen hängen. Dann kam der pechschwarze Raum und das fing abends um fünf Uhr an.«
Arbeit am Rand des Atems.
Ziegelarbeiter hatten ähnlich wie die Bergarbeiter Probleme mit der Lunge. Arbeitskleidung und Schutzmasken gab es nach dem Krieg in den Kleinbetrieben nicht. Nur die Alten schoben sich dreckige Lappen vor das Gesicht, aber die Jungen hielten bei der Feuerung höchstens die Hand vor das Gesicht, weil »macht doch nichts«. Von den gefährlichen Blaugasen einmal abgesehen, die beim Zumachen entstanden, hatten die meisten Arbeiter »es ganz schwer mit den Bronchien«.[14]
Nicht nur das hohe Arbeitspensum und die Unfallrisiken belasteten die Arbeiter. Lärm, Gestank und Schmutz taten das Ihrige dazu. Krankheiten wie Rheuma, Gicht und Gelenkentzündungen suchten Arbeiter heim, ebenso wie Epidemien, die durch katastrophale hygienische Verhältnisse begünstigt wurden. Für die Wiener Ziegelarbeiter sind diese gesundheitlichen Folgen überliefert.[15]
Bier und Schnaps als Schmiermittel des Alltags
Und dann war da noch das große alte Laster Alkohol.
Bier und Schnaps waren für viele das Schmiermittel, um harte Arbeit, Armut und Alltagssorgen wenigstens zeitweise kompensieren zu können. Am Stehausschank oder in der Kneipe war außerdem Raum für Kommunikation mit Gleichgestellten und Gleichgesinnten.[16]
Wie es den Arbeitern am Düsseldorfer Marienhospital im Einzelnen erging, ist nicht überliefert. Die Ziegelherstellung selbst unterschied sich jedoch in ihren grundlegenden Arbeitsabläufen nicht von dem Handwerk, das andernorts ausgeübt wurde.
Es entbehrt nicht einer gewissen Ironie, dass Arbeiter unter härtesten körperlichen Bedingungen ausgerechnet für ein Krankenhaus schufteten – einen Ort, in den sie sich nach getaner Arbeit womöglich selbst hätten hineinlegen können.

Wie eine technische Revolution Millionen Ziegel möglich machte
Mit dem Ringofen-Verfahren, 1858 von seinem Erfinder Friedrich Eduard Hoffmann patentiert, veränderte sich die Produktion und besonders deren Leistung. Jetzt war es möglich, pro Saison 1,2 Mio. Ziegel herzustellen, später gelang es sogar 2 Mio. zu produzieren. Das Feuer war im Gegensatz zum Feldbrandsystem im Dauereinsatz und wanderte von Brennkammer zur Brennkammer. Mehrere Kammern waren mit den Rohlingen gefüllt, in anderen Kammern wurden die fertigen (gekühlten) Ziegeln herausgeholt. Es gab auch eine Art Zwischenkammern, wo die Rohlinge durch Abwärme vorgeheizt wurden und dann solche, wo die Ziegel zwischen 750- 1000° Celsius gebrannt wurden. Insgesamt gesehen blieben die zukünftigen Ziegel 52 Stunden im Ofen, während das Feuer ca. 10 Stunden durch die ganzen Kammern wanderte.[17]

70-Stunden-Wochen und ein Lohn von 38 Reichspfennig pro Stunde
Nach der Weltwirtschaftskrise war der Job eines Ziegelarbeiters ein sicherer Arbeitsplatz, denn Ziegel wurden weiterhin gebraucht. Sein Stundenlohn betrug 1933 38 Reichspfennig, also konnte der Arbeiter am Ende der Woche bei einer Arbeitszeit von 70 (!) Stunden immerhin 27 Reichsmark in seiner Lohntüte vorweisen.[18]

Die Ziegelei Sassen: Ein verlorenes und wiedergefundenes Erbe
Von Düsseldorfs Ziegeleien gibt es noch eine aus der ehemaligen Zeit, die nach Betriebsaufgabe in den 60ern jahrelang verfiel, als Schrottplatz und neues Zuhause für Obdachlose diente. Klaus Lipinski fotografierte zwischen 2002-2005 die industrielle Ruine und stellte die Fotos in seinem Blog die ich dankeswerter Weise übernehmen darf. Die Rede ist von der am Fuß der Bergischen Landstraße gelegene Ziegelei Sassen, die bereits 1896 unter anderen Besitzer Ziegel rund um die Uhr produzierte und 16 Jahre später von besagtem Ludwig Sassen übernommen wurde. Umso schöner, dass sie ab 2008 durch Bürgerinitiativen gerettet werden konnte und so Düsseldorf einen Teil seiner alten Industriekultur zurückgab.

Warum Ziegel mich bis heute faszinieren
Kommen wir zurück, warum ich die handgestrichenen Ziegel so mag. Man kann nie wissen, ob sich der Daumenabdruck eines Zieglers darauf befindet. Vielleicht finden wir an manchen Düsseldorfer alten Villen, die das Bombardement überlebt haben, Kreuzziegel oder Bouletziegel. Oder aber auch Villenziegel, die während der Gründerzeit (1870-1920) entstanden. Ich werde die Augen offenhalten. Versprochen.
Aber inzwischen weiß ich auch, wie hoch der Preis war, den die Arbeiter dafür bezahlt haben. Hinter den alten Ziegeln stecken nicht nur Handwerk und Können, sondern auch Menschen, die unter Bedingungen arbeiteten, die wir uns heute kaum noch vorstellen können.
Vielleicht faszinieren mich diese alten Ziegel gerade deshalb umso mehr.
Ich danke Klaus Lipinski für die Bereitstellung seiner Bilder!

Ich danke Klaus Lipinski für die Bereitstellung seiner Bilder!
[1] Vgl. Rheinische Industriekultur: Ringofenziegelei Sassen, Düsseldorf-Gerresheim (abgerufen am 10.11.2025).
[2] Vgl. Brozsa, Ulrich: 150 Jahre Marienhospital Düsseldorf, in: Katholische Stiftung Marien Hospital zu Düsseldorf (Hrsg.), Düsseldorf 2014, S. 113 ff.
[3] Ebd., S. 19.
[4] Ebd., S. 19.
[5] Vgl. Böttcher, Georg: Einiges zur Entwicklung des Mauerziegels, in: fachwerk.de (abgerufen am 01.09.2026).
[6] Vgl. Landschaftsverband Rheinland: Auf den Ton kommt es an. Die Geschichte der westdeutschen Dachziegelindustrie im deutsch-niederländischen Grenzgebiet, Portal Rheinische Geschichte (abgerufen am 01.09.2026).
[7] Vgl. Panneschöpper. Vom Leben der Ziegelarbeiter am Niederrhein, Rheinische Museen (abgerufen am 10.11.2025).
[8] Vgl. Panneschöpper. Vom Leben der Ziegelarbeiter am Niederrhein, Dachziegelarchiv (abgerufen am 10.11.2025).
[9] Ebd.
[10] Ebd.
[11] Ebd.
[12] Vgl. Wohnservice Wien GmbH (Hrsg.): Wien und die Ziegelböhm. Zur Alltagsgeschichte der Wienerberger ZiegelarbeiterInnen, August 2014.
[13] Vgl. Panneschöpper. Vom Leben der Ziegelarbeiter am Niederrhein, Dachziegelarchiv (abgerufen am 10.11.2025).
[14] Ebd.
[15] Vgl. Wohnservice Wien GmbH (Hrsg.): Wien und die Ziegelböhm. Zur Alltagsgeschichte der Wienerberger ZiegelarbeiterInnen, August 2014.
[16] Vgl. Wollina, Markus: Menschen, die von Alkohol durchtränkt sind. SPD und Alkoholfrage 1890–1907, in: LabourNet-Archiv.
[17] Vgl. Ziegeleimuseum Westerholt: Funktion und Betrieb (abgerufen am 10.11.2025).
[18] Ebd.
© Marion Rissart – Die Ahnin
Text und eigene Recherche. Alle Rechte vorbehalten.
Sehr schöner Artikel! Gut geschrieben. Man bleibt gerne dran. 😊
Und sehr informativ!
Danke dafür! 🙏🏼
Danke dir Ralf
Ja, die Stadt der Ziegelsteine! In Bilk z.B. das ganze Ensemble um den Michaelplatz aus den 20er Jahren. Bis heute eine wunderbare Wohngegend. Vielen Dank für den Artikel, den Dieter Petzold bei FB in der Gruppe „Geschichte der Stadt Düsseldorf 2.0“ verlinkt hat.
Hallo Herr Hachenberg, vielleicht schicken Sie ja ein Foto von dem Michaelplatz.