Autorin

Marion Rissart

Marion Rissart, Jahrgang 1971, studierte an der Heinrich-Heine Universität in Düsseldorf Soziologie, Politologie und Germanistik. Ihr Buch „Menschenrechte – who cares?!“ über die argentinische Militärdiktatur und die Aufarbeitung mit den Menschenrechtsverbrechen erschien 2017 im Free Verlag. Sie ist Mitglied und freie Mitarbeiterin des Bonner Instituts für Migrationsforschung, Mitarbeiterin der Perspektive Vielfalt und Ansprechpartnerin der Lit Art Rheinschiene.

Denn neben Literatur und politische Dynamiken gilt ihre große Leidenschaft ihrer rheinischen Heimat. Über ihre Liebe zu Düsseldorf und Umgebung sagt sie:

„Wir können nicht ohne einander, der Rhein und ich. Und Liebe geht bekanntlich durch Magen, Herz und Hand. Daher kann ich nicht aufhören, darüber zu schreiben.

Der Rhein als Mittler – Offenheit und Akzeptanz sind die Grundlage dafür, dass sich Bürger*innen wie auch die vielen internationalen Gäste aus Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Medien in den Städten der Rheinschiene zu Hause fühlen. LitArt – Forum für Begegnung in Vielfalt“ versucht neue literarische und künstlerische Freiräume zu schaffen, um einerseits neuen künstlerischen Ideen den notwendigen Raum zu geben und zu anderen diese Kunst als Erfahrung zu vermitteln. Weitere Infos unter: perspektive-vielfalt.com

Wenn Sie auch Zuneigung an rheinische Vergängliches und Gegenwärtiges haben, schauen Sie sich hier um und hinterlassen vielleicht sogar einen kleinen Kommentar. Auf das die Liebe weiterwachse und gedeihe!“;-)


Außerdem bin ich Verlagsautorin des Leiermann Verlages (www.verlag.der-leiermann.com). Dort schreibe ich mit einer Gruppe gleichgesinnter Autoren über die Menschen und ihrer Traditionen, Bräuche und Lebensgewohnheiten des reizvollen Kulturraums »Europa«. 

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Es ist wieder soweit, die Herbst-Lesung 2025 im Bonner Migrapolis-Haus der Vielfalt steht an!

»Sitzen Sie gerade? Liegen Sie bequem? Lungern Sie herum? Nichts soll Sie stören.« Mit diesen einfühlenden Worten wirbt der Lese-Hohepriester Roger Willemsen für das geschriebene Wort.

Mit diesen einfühlenden Wort der der Lese-Hohepriester Roger Willemsen (und auch wir) für das geschriebene und auch hörende Wort. Wer zulässt, in Geschichten zu versinken, wird sich am Ende selbst darin finden. Davon sind wir überzeugt.

Im Kultürcafé, bei knisterndem Kandis im heißen Tee und Keksen, die auf der Zunge zergen ist es möglich.

Wir freuen uns auf inspirierende Gäste, die sich auf beflügelnde Herbstweisen einlassen!


Kulturgeschichten erzählen geht immer, finde ich. Daher freue ich mich auf eine Lesung, die ich zusammen mit meiner Leiermann- Kollegin Sylvia Zeller am 22. Mai 2025 in Pankow – Wilhelmsruh, Berlin halten werde. Getreu dem Motto »Speisen. Reisen. Sommerweisen« inklusive Musik läuten wir beide die blühende Jahreszeit ein.

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Kalendergeschichten – Mit dem Leiermann durchs Jahr

365 Tage eine Lese-Bonbon;-) Zum Durchblättern, Zurückblättern, Vorblättern, mit Eselsohren setzen oder kultiviertes Lesezeichen wer liest, stellt fest, wieviel Neues er in dem Buch entdecken mag.  Ich erzähle darüber, ob man am Tag der Jogging-Hose stilecht ist oder Banause, was Marlene Dietrich an ihrem letzten Konzert auf ihrer Deutschlandtournee  trug und warum die Geliebte des Sonnenkönigs über wenig Geruchssinn verfügten?

Bekanntes, Bedeutendes, Unbekanntes, Vergessenes und auch Anekdotisches wurde von mehr als 30 Autoren gesammelt und zu einem kulturgeschichtlichen Reigen aus der Welt der Kunst, Musik, Geschichte, Literatur, des Brauchtums und (ja sogar) der Kulinarik zusammengefügt: Wer waren John Hetherington, Alphonsine Plessis oder der ›spanische Mozart‹? Welche Werke der Weltliteratur verdanken wir Beatrice Portinari und Alexander Selkirk? Und was hat es mit dem Weihnachtsfrieden 1914 auf sich?

P.S. Hätten Sie es gewusst??

Kalendergeschichten Gebundene Ausgabe – 16. November 2023              29‚–€
Kalendergeschichten Taschenbuch – 15. November 2023                             18‚–€
http://www.der-leiermann.com

#Kalendergeschichten

#DerLeiermann

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Die Anthologie »Rund ums Weihnachtsfest« ist seit dem 10. November 2023 lieferbar. Wir, die Autorinnen und Autoren der Kulturplattform „Der Leiermann“ betrachten die Weihnachtszeit aus kulturhistorischer Sicht.

»Rund ums Weihnachtsfest« kreuzen sich die Wege von allerlei Kulturgeschichten aus Kunst, Musik, Literatur und gelebtem Brauchtum. Wir begegnen Künstlern wie Correggio, Bach, Rilke, Britten, Kästner, Trollope und vielen anderen … Dieser Blick auf Vergangenes, tief in unserer Kultur Verwurzeltes, eröffnet uns ein besseres Verständnis dafür.

Ich freue mich daher, am 4. Dezember 2024 Zuhörer durch die verschiedensten Facetten europäischen Weihnachtsfests zu führen und lese u.a. aus meinen Texten über den allseits beliebten Loriots und Dicki Hoppenstedts weihnachtlichen Widerstand und besuche mit den Lauschenden Erich Kästners jugendliche Helden im „Fliegenden Klassenzimmer“.  

Tauchen Sie mit mir ein in die reiche Tradition und Bedeutung von Weihnachten, wie es in Brauchtum, Kunst, Musik und Literatur lebendig wird.

Ich freue uns auf Ihren Besuch am

Montag 4. Dezember 2023 von 14.00 – 16.00 Uhr im MIGRApolis-Haus der Vielfalt, Brüdergasse 16-18, 53111 Bonn

Kulturgeschichten rund ums Weihnachtsfest 

Gebundene Ausgabe – 11. November 2023        22‚– €
 Taschenbuch – 11. November 2023                      14,95‚– €
http://www.der-leiermann.com

#DerLeiermann

#Weihnachtsgeschichten

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Schaurige Kulturgeschichten. Das neueste Buch des Leiermann Verlages. Gerade richtig zu Halloween

Schaurige Kulturgeschichten Europas

Geisterjäger John Sinclair darf nicht fehlen

In eine Welt voller in der Geister, Gespenster, Vampire, Tod und Teufel darf auch derjenige nicht fehlen, der sie bekämpft. Geisterjäger John Sinclair ist der Einzige seiner Art, der keine Furcht kennt und mit seinem Assistenten Suko Monstern, Ghouls und Zombies mit der der silberenen Beretta zur Strecke bringt.

Marion Rissart ist stolz darauf, ihm schriftstellerisch ein Denkmal zu setzen; eingebunden zwischen anderen Geschichten wie der mystischen Aura der Weißen Frau, dem nebligen Dartmoor in Schottland oder in Strindbergs gespenstische Bühnenwelt. Geisterjäger John Sinclair hat in Schaurige Kulturgeschichten seinen Platz gefunden, den er liebt.

  1. Auflage September 2023

ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3903388505

weitere Infos unter : http://www.verlag.der-leiermann.com/schaurige-kulturgeschichten oder unter http://www.amazon.de/Schaurige-Kulturgeschichten-Thomas-Stiegler/

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Kulturgeschichten rund ums Spiel

»Wir spielen doch immer …«

Entdecken Sie die faszinierende Welt des Spiels und tauchen Sie ein in eine Sammlung wissenswerter und kurzweiliger Geschichten, die alle um ein Thema kreisen – den Homo ludens, den spielenden Menschen.

Die Autorin Marion Rissart des Leiermann-Verlages entführt Sie auf eine abwechslungsreiche Reise in eine wahrhaft »verspielte« Welt: Das Snooker -Spiel gilt als wahrer Thriller der mentalen Stärke gepaart mit kontrollierten Emotionen. Auch andere Autoren sind dabei. Eine Schauspielerin erzählt anschaulich und mit sprachlichem Lokalkolorit Anekdoten aus ihren Lehrjahren an einem Wiener Stegreiftheater; da ist die Mediävistin, die uns u. a. von der mittelalterlichen Herkunft der Schachfiguren bei »Harry Potter« berichtet; da ist der Kulturwissenschaftler, der privat gern Video-Games mit historischem Setting spielt und dieses Thema nun kulturhistorisch beleuchtet – und dann wären da noch Fragen wie: »Womit spielten Kinder vor 100 oder 200 Jahren?«

Ein Buch, das für alle interessant ist, die mehr über den Homo ludens erfahren oder ihn in sich selbst (wieder) entdecken wollen.

Denn: »Wir spielen doch immer …«

  1. Auflage Juli 2023

ISBN-13 ‏ : ‎ 978-3903388475

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Veröffentlichung

„Die Verbrechen der letzten argentinischen Militärdiktatur
und der Weg ihrer Aufarbeitung“

1. Auflage 2017, 212 Seiten, Paperback

ISBN 978-3-945177-49-5

Marion Rissart beschreibt das dunkelste Kapitel in der Geschichte Argentiniens. Sie untersucht die Menschenrechtsverletzungen während der Militärdiktatur zwischen 1976 und 1983. Das Buch geht der Frage nach, wie sich Argentinien zu einem Vorbild für die Aufarbeitung und Ahndung von Terror und Folter entwickelte. Welche NGOs, internationalen Netzwerke und transnationalen Entwicklungen halfen dem Land, Strafprozesse einzuleiten?

Ebenso hinterfragt wird die Rolle der damaligen Bundesregierung und ihr Verhältnis zur argentinischen Junta. Wie verhielt sie sich zu den deutschen Opfern, die in die Fänge des Regimes gerieten? Der bekannte Fall Elisabeth Käsemann beleuchtet das Versagen des Auswärtigen Amtes und die Haltung der sozialliberalen Koalition unter Helmut Schmidt. Wie sieht das Ringen um späte Gerechtigkeit dagegen heute aus? Auch wird die Frage diskutiert, ob Menschenrechtsverletzungen überhaupt bestraft werden können. Und wenn ja, in welcher Form.


Zitate

Wohl dem, der seiner Väter gern gedenkt, 

der froh von ihren Taten, ihrer Größe,

den Hörer unterhält und, still sich freuend,

ans Ende dieser schönen Reihe sich geschlossen sieht.

Johann Wolfgang von Goethe

Sei die Heldin deines Lebens, nicht das Opfer.

Nora Ephron

Erst die Fremde lehrt uns, was wir an der Heimat besitzen.

Theodor Fontane

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