Düsseldorfs Stadtoriginal: Angela Spook als Hexe von der Kö

Wer kennt sie nicht: Die zu Stadtoriginalen herangewachsenen Menschen, die überhaupt zu wissen, wer ihnen dieses Etikett auf dem Leib gestempelt hat. Vielleicht liegt es daran, dass sie so elementar und echt sind, sie in der lauten Welt mit ihren Eigenheiten einstehen, dass ihre Originalität von Generation zu Generation weitergetragen werden.

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Royaler Spleen oder Selbstoptimierung? Madame de Pompadour und ihre Kaffeemühle

Am schönsten ist es doch, wenn der König menschelt. Das zeigt sich an seinen Alltäglichkeiten, die sich für die Nachwelt zu Reliquien herausbildeten. Im Louvre gibt es auf dem Weg zur Mona Lisa auch Ausstellungsstücke der königlichen Familie bzw. Hochadels für den täglichen Gebrauch.

Marie Antoinettes Reiseservice, ©Marion Rissart

Staunen für die Nachwelt: Goldene Kaffeemühle im Louvre

Neben Tabatieren; Ringen, Teller aus der berühmten Manufacture royale de porcelaine de Sèvres, Marie Antoinettes Reiseservice oder dem Nagelnecessaire der Maria Leszczyńska, gibt es auch eine 12 cm hohe, mit einem 6 cm Durchmesser »große« Kaffeemühle, die der Madame de Pompadour gehörte. Dieses Schmuckstück, von dem französischen Goldschmied Ducrollay entworfen, ist eine der Schönsten ihrer Art: bestehend aus Gold mit drei Farben, Stahl und Elfenbein, die Reliefs zeigen Stängel, Blätter und Kaffeekirschen.

Versailles 1936, Willem van de Poll, © Niederländisches Staatsarchiv

Räuber Hotzenplotz stiehlt Großmutters Kaffeemühle für den Eigenbedarf

Diese Mühle wird nicht wegen ihrer Schönheit oft fotografiert, sondern angesichts der Skurrilität für das sie einsteht. Mit einer Kaffeemühle verbinden wir Kasperl und Seppels Großmutter, die auf ihrer Gartenbank ihren Kaffee mahlt, während die Mühle während des Drehens ihr Lieblingslied »Alles neu macht der Mai« spielt. Das ist neu, hat daher Seltenheitswert und bildet ein wichtiges Faktum in der Begehrlichkeitsskala des Räuber Hotzenplotz. Der Rest ist bekannt.

Fontäne im Park von Versailles,Willem van de Poll, © Niederländisches Staatsarchiv

Mätresse mahlt ihren Kaffee selbst

Kommen wir nun zum Eigentlichen. Undenkbar, dass sich König Ludwigs XV Maitresse en titre die Kaffeemühle zwischen ihren Schenkeln klemmt und anfängt Kaffee zu mahlen. In einem Hof, in dem die Etikette nicht nur für die Benimmregeln innerhalb Versailles stehen, wo der König inklusive Entourage zu einem vorbestimmten Zeitpunkt eine ganz bestimmte Handlung vornehmen lässt, erscheint uns diese eigenhändige Tätigkeit mehr als nur eine spleenige Idee.

Kaffeeanbau im Schloss Versailles

Tatsächlich wurde bereits unter Ludwig IVX Kaffee angebaut. Der erste Versuch scheiterte. Bei dem Zweiten, entwickelte sich die Kaffeepflanze, gezogen und vermehrt im Jardin du Roi, zur Urmutter sämtlicher Kaffeepflanzen französischer Kolonien. Man muss sich das mal vorstellen: Der Sonnenkönig, über den sein Biograph Johannes Willms schreibt, »der Rollenzwang, niemals er selber zu sein, in keiner Situation, weder beim Sterben noch bei der Verrichtung der Notdurft, sondern stets nur als König zu figurieren, war eine unentrinnbare Falle, die ihm die prinzipielleÖffentlichkeit seinerPerson zur Pflicht machte« soll Kaffeekirschen gepflückt, geröstet und gemahlt haben? Geradezu unvorstellbar. Aber möglich ist alles. Auch wenn überliefert ist, dass der Sonnenkönig das Modegetränk bei Hofe nicht besonders schätzte.

Ludwig XV, ©wikipedia Commons

Was machte Ludwig XV nach Feierabend?

Bei seinem Urenkel ist es hingegen verbürgt. Ludwig XV war sowieso ein Mensch, der nach getanem Job die Bude zumachte und sich in sein Privatleben zurückzog. Kein Freund der öffentlichen Diners, nutzte er die inneren Appartements für seine persönliche Bürgerlichkeit. Er ließ Speisesäle einbauen, nebst einem Salon, wo Karten gespielt wurde. Dort mahlte er für seine Gäste eigenhändig die Kaffeebohnen Marke Eigenbau, brühte auf und servierte.

Frühstücksservice von Charles Etienne Leguay, CC0, © Wikimedia Commons

Selbstoptimierung: Kaffeerösten mit der Popcorn-Maschine

Angeblich soll er auch den Kaffee selbst geröstet haben Wie das heute vor sich geht, zeigt mir ein Lifestyle-Blog (www. coffeeannan.com/blogs/blog/kaffee-roesten), der mich zwecks Selbstoptimierung in die Kunst des heimischen Kaffeeröstens einweist. Also nix mit Tschibo, sondern hier geht es um individuelle Röstgrade für den persönlichen Geschmack. Frei nach dem Motto: Frischer geht`s nimmer und einmal das eigene Spielkind sein. Über das »Wie« gibt der Blog auch Auskunft. Über Pfanne, Wok bis hin zum Backofen. Wobei ich es schade finde, dass es so etwas noch nicht zu Königszeiten gab: Eine Heißluft-Pocorn-Maschine., bei der die durch die Heißluft erzeugte Hitze die Bohnen während Drehbewegung verteilt. Äh – oder so ähnlich.

2012_Popcorn-Automat Popcorn-Automat im Dong Xuan Center, Berlin, Deutschland, ©Anagoria

Da der Pleitegeier schon gewaltig um Ludwig XV Regierung kreiste, wäre es nicht nur der Gipfel hochadeligen Genuss, Popcorn futternd Kaffee zu trinken, sondern auch dieses teuer zu verkaufen. Was das Geld in die Staatskasse klingeln lässt. Wenn es denn die Popcornmaschine schon gegeben hätte.

512px-Frontierland_Popcorn, ©Wikipedia Commons

Römische Latrine ohne Tamponautomat


Öffentliche Toiletten gehören zu den am wenigsten beachteten Orten der Geschichte. Dabei sagen sie viel über gesellschaftliche Ordnung, Körperbilder und den Umgang mit Nähe aus. Die römische Latrina Publica war kein Rückzugsort, sondern ein selbstverständlicher Teil des öffentlichen Lebens. Ihre bauliche Gestaltung, Nutzung und soziale Funktion erlauben einen ungewöhnlich direkten Blick auf den Alltag der Antike.

Irgendwie komme ich von der Antike nicht los. Momentan interessiert mich die sogenannte Latrina Publica, die öffentliche römische Toilette. Von wegen stilles Örtchen: Dort ging es mitunter zu wie auf einer Toilette an Karneval in der Düsseldorfer Altstadt. In gelöster Atmosphäre brodelten nicht nur die Gerüche, sondern auch die Gerüchte. Man traf Bekannte und Freunde, die man länger nicht gesehen hatte – oder immer zur gleichen Uhrzeit, weil man offenbar dieselbe Verdauung besaß wie der Sitznachbar.

Antikes_WC in Athen, ©wikipedia

Wie die Hühner auf der Stange

Will man das Innere der römischen Gesellschaft erforschen, muss man in ihre Tiefen bohren – und die führen zwangsläufig in die Kloaken Roms. Ein besonderes Kleinod lässt Archäologenherzen höherschlagen: die Latrinen unter dem Palatin. Eifrig maßen sie die Sitzhöhe (43 Zentimeter) und den Abstand der aus Stein gehauenen Öffnungen. Das Ergebnis: In einer Entfernung von gerade einmal 56 Zentimetern hockten die Menschen ohne Trennwand nebeneinander – wie die Hühner auf der Stange.

Unter ihnen floss ein Bächlein mit den Fäkalien in den Abwasserkanal. Vor den Steinlöchern befand sich eine mit Wasser gefüllte Rinne, in der die Römer den am Stock befestigten Schwamm reinigten. Mit diesem wischten sie sich den Hintern. Wann – und ob – dieser Schwamm regelmäßig ausgewechselt wurde, bleibt ein ewiges Geheimnis. Ebenso die Frage, ob jeder seinen eigenen zur Hand hatte. Klopapier produzierte Joseph Gayetty bekanntlich erst um 1857.

Xylospongium. Nachgebauter römischer Toilettenschwamm, ©Dickson. Herdemerten

Schnorren auf dem Klo

Dass Menschen auf dem Lokus gern reden, weiß ich aus eigener Erfahrung in Gemeinschaftstoiletten. (Es war noch nicht die Zeit, in der man allein mit dem Handy auf dem Klo saß.) Auch im antiken Rom gab es Personen, die Gestank, Getier und Keime ignorierten und die öffentlichen Toiletten nicht primär zum Verrichten ihrer Notdurft aufsuchten.

Der Dichter Martial berichtet von einem Mann namens Vaccera, der stundenlang auf dem Klo herumlungerte. Nicht um zu spannen, sondern um Bekannte zu treffen. Warum? Martial bringt es auf den Punkt:
„Cenaturit Vaccera, non caccaturit!“
(Essen möchte Vaccera, nicht kacken.)

Vaccera hoffte also auf Dinnereinladungen – selbstverständlich für lau.

Römische Garum Fabrik, ©Iguil Wikipedia

Fischbandwurm im römischen Darm

Apropos Keime: Es gibt ja so etwas wie das Gesetz der Masse. Wenn alle etwas haben, fällt es kaum auf – und wird zur Normalität. Die Römer litten unter Darmparasiten, insbesondere unter dem Fischbandwurm. Schuld daran war unter anderem das Garum. Die aus Fisch in Salzlake gewonnene Flüssigkeit mundete dem römischen Gaumen und wurde nahezu allen Speisen zugesetzt.

Gekoppelt mit den stinkenden Gemeinschaftstoiletten – ein wahres Highlight für Keime – und der Düngung der Felder mit Fäkalien, schloss sich der Kreislauf. Über Obst und Gemüse gelangten die Krankheitserreger zuverlässig zurück in den römischen Magen.

Kreislauf des Fischbandwurm, ©Roman Kuchta, Marcus Enrique Serrano-Martínez, and Tomas Scholz

Tamponautomat auf dem Herrenklo

Kürzlich las ich erneut von einem Streit im Hygienebereich des Stuttgarter Rathauses. Auslöser war ein im Zuge des Genderns installierter Tamponspender auf der Herrentoilette – gedacht zur Gleichberechtigung von Transmenschen. Oberbürgermeister Frank Nopper war darüber derart erbost, dass er ein Foto des Menstruationsbehälters knipste und auf Instagram postete.

CDU-Fraktionschef Alexander Klotz zeterte in der BILD-Zeitung vom landesweiten Gespött und beklagte, der Tamponbehälter auf dem Männerklo sei – im Gegensatz zu dem auf der Damentoilette – ständig leer. Statistisch gesehen scheint der Bedarf an Tampons bei Männern also größer zu sein.


Gleichberechtigung auf dem römischen Klo

Interessanterweise kannten die Römer auf ihren Latrinen keine Geschlechtertrennung. Jede und jeder setzte sich auf die steinerne Klobrille, verrichtete sein oder ihr Geschäft und ging wieder seiner oder ihrer Wege. Gleichberechtigung pur. Auch ohne Tamponautomat. Die Latrina Publica zeigt, wie selbstverständlich Öffentlichkeit, Körper und Alltag in der Antike ineinandergreifen konnten.Öffentlichkeit beginnt manchmal dort, wo man sie am wenigsten erwartet.

Antikes Männer-Theater: Entbehrliche Frauen

Kürzlich las ich in der Zeitung, dass die Griechen in jüngster Zeit die Ehe für alle eingeführt haben. Auch im alten Griechenland besaßen die Bürger ein völlig gelassenes Verhältnis zur Homosexualität Nun ist die Erkenntnis nicht neu, interessant ist aber hier, dass Forscher es als wahrscheinlich ansehen, dass selbst Alexander der Große ein Techtelmechtel mit seinem besten Freund Hephaistion hatte.

Alexander_and_Bucephalus_-_Battle_of_Issus_mosaic_-_Museo_Archeologico_Nazionale_-_Naples_BW

Antikes Theater- entbehrliche Frauen

Was das queere Miteinander angeht, war das antike Theater der heutigen Zeit weit voraus. Männer in Frauenrollen zu sehen galt als völlig normal. Sowohl gespielte Tragödien, als auch die Komödien ausschließlich nur Männer dazu prädestiniert, weibliche Rollen mit Leben zu füllen.

Goethe erklärte hierzu: »Die Alten ließen, wenigstens in den besten Zeiten der Kunst und der Sitten, keine Frau das Theater betreten. Ihre Stücke waren entweder so eingerichtet, dass Frauen mehr und weniger entbehrlich waren; oder die Weiberrollen wurden durch einen Akteur vorgestellt, welcher sich besonders darauf geübt hatte.«

Männer in Frauenrollen sind gar nicht selten. Hier ist der berühmte Barry Humphries in seiner Paraderolle als Dame Edna. Dame Edna begrüßte ihre Zuschauer mit Hello Opposum. Dame_Edna_(6959711768), © Eva Rinaldi

Schlagfertigkeit und Schwatzhaftigkeit

Vielleicht lag es daran, dass in der antiken Männerwelt das Reden (und damit auch das Theaterspielen) oblag. Bewundert wurde der, der über Eloquenz und Schlagfertigkeit verfügte, verbunden mit Autorität. Schwatzhaftigkeit verbunden mit Klatsch war den Frauen vorbehalten, deshalb riet schon Demokrit, die beste Zierde einer Frau sei das Schweigen. In Athen war die Rollenverteilung endgültig geklärt. Die Hetären waren für die Lust zuständig, die Konkubinen für die körperlichen Belange, die Ehefrauen der Oberschicht oblag die Pflicht, für legitimen Nachwuchs zu sorgen. Ansonsten hockten sie in ihrem Frauentrakt und an den Webstühlen.

Empfang für das Kölner Dreigestirn im Kölner Rathaus – Weiberfastnacht 2019,-© Raimond Spekking

Männerdomäne Kölner Dreigestirn

Um jetzt den Bogen mal in unsere Zeit zu spannen: Es fallen Männer in Frauenrollen auch gar nicht besonders auf. Was die reine Männergilde in Frauenklamotten betrifft, so gibt es gerade in Köln ihre Lieblichkeit, die Jungfrau des Kölner Dreigestirns. Mit Zinnenkranz auf den blonden Gretelzöpfen, in einem Gewand gehüllt, dass an die Königin Agrippina die Jüngere (Der Legende nach die Gründerin Kölns) erinnern soll, gilt nur der männliche Kölner als privilegiert, sich Karneval als diese Frau zu verkleiden. Außer in der dunklen Zeit des 1000-jährigen Reiches, das bekanntlich 12 Jahre währte, wo Frauen diese Rolle spielen mussten.

Sarah Bernhardt spielte den Hamlet mit einem Bein. Félix_Nadar_1820-1910_portraits_Sarah_Bernhardt Public domain, via Wikimedia Commons

Was haben Sarah Bernhardt und Uschi Glas gemeinsam?

Jetzt kann man Multiple Choice Test stellen, warum Männer in der Antike und im Kölner Karneval in Frauenrollen schlüpften und schlüpfen:

  1. Sie waren (sind) sind jung und brauchten (brauchen) das Geld.
  2. In der antiken Welt Griechenlands spielten Frauen keine gesellschaftliche Rolle.
  3. Im heutigen Köln auch nicht.
  4. Es gab schon damals in Griechenland eine (noch) unerforschte queere Szene.
  5. Es hat sie nie gegeben.
  6. Frauen hatten und haben kein Talent zum Schauspiel. (Ist allerdings durch Sarah Bernhardt als Hamlet mit Prothese und Uschi Glas als Halbblut Apanatschi eindeutig widerlegt)
  7. Frauen haben Talent (siehe Bernhardt und Glas), aber Männer haben Angst vor diesem Talent.

Mehrere Antworten möglich;-)

Uschi Glas spielte als Frau eine Frauenrolle. u.a. als Halblut Apanatschi im Winnetoufilm;-)Uschi_Glas_(Berlinale_2012)_(cropped)by wikipedia

Rockgruppe Queen in Frauenkleidern

Manchmal wird auch aus dem bierernsten Karnevalsspaß eine unverstandene Satire. In der jüngeren Vergangenheit schlüpfte die Rockgruppe Queen bei Dreh des Videos indem vom Bassisten John Deacon geschrieben Song I want to break free ebenfalls in Frauenklamotten. Sozialkritisch seziert, handelt das Lied von einer Frau, die aus ihrer Ehe ausbrechen will. In Anlehnung an die britische Soap Opera Coronation Street schob Frontmann Freddy Mercury in ärmellosen Oberteil nebst Lederröckchen mit unecht wirkendem Schnurrbart im Gesicht, singend einen Staubsauger vor sich her. Roger Taylor, mit langen Zöpfen und Schuluniform wirkte wie dem Schulmädchenreport entsprungen. Brian May dagegen trägt Lockenwickler und Negligé und John Deacon spielt die Oma des Hauses mit Hut und Persianer.

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I want to break free

In Europa verstand man die Satire und den Sinn für Humor. Die Amerikaner dagegen witterten anrüchig Sexuelles und boykottierten (allen voran MTV) den Song. Auch in Deutschland verstand nicht jeder den Witz. Mein damaliger Kollege zeigte sich von der Rockband in Frauenklamotten mehr als irritiert und weigerte sich, das Video anzuschauen. In seinem niederrheinischen Dorf, so wetterte er, sei die Welt noch in Ordnung.

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Comic_mask_MET_DP101607 Metropolitan Museum of Art, CC0, via Wikimedia Commons

Rheinische Gelassenheit oder Egoismus

Welche Ordnung er meint, bleibt bis heute sein Geheimnis. Fakt ist, es sind nicht alle so gelassen wie die Kölner. Oder sind die Kölner (insbesondere der männliche Kölner) einfach zu egoistisch, weil sie Frauen noch nicht einmal eine Rolle als Frau gönnen? Wenn ja, dann kommt in dem oben genannten Fragebogen nur Antwort c in Frage. 😉

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