Die Weihnachtszeit ist längst schon wieder passe und ein jeder fragt sich, was er eigentlich so gemacht hat außer Essen und Geschenke verschenken respektive wieder auspacken. Spielfilme gucken ist eine gute Alternative, besonders die Filme, deren Inhalt man über Generationen kennt und die von jedem Zuschauer immer wieder neu kennengelernt werden.
„Paul Henckels alias Bömmel, Pudlich oder ewige Düsseldorfer Leiche“ weiterlesenWie Beuys Düsseldorf auf den Kopf stellte (und eine Studentin vor der Akademie verhungerte)
Der Mensch stolpert ja bekanntlich über Kleinigkeiten. Beim Recherchieren über Ike und Tina Turner stieß ich im Düsseldorfer Stadtarchiv über den »Düsseldorfer Jong« Joseph Beuys. Eigentlich ein Krefelder, aber das scheinen wir Düsseldorfer im Zuge seiner Berühmtheit vergessen zu haben.
„Wie Beuys Düsseldorf auf den Kopf stellte (und eine Studentin vor der Akademie verhungerte)“ weiterlesenDer Düsseldorfer Schriftsteller Helmut Ballot: Das Geheimnis im Haus der Krokodile
Seine Romanvorlage kam 2012 in die Kinos und gewann den deutschen Filmpreis. Doch warum sich nie jemand für den Autor interessierte, habe ich bis heute nicht verstanden. Die Rede ist von Helmut Ballot und sein Jugendbuch »Das Haus der Krokodile«.
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Wer kennt sie nicht: Die zu Stadtoriginalen herangewachsenen Menschen, die überhaupt zu wissen, wer ihnen dieses Etikett auf dem Leib gestempelt hat. Vielleicht liegt es daran, dass sie so elementar und echt sind, sie in der lauten Welt mit ihren Eigenheiten einstehen, dass ihre Originalität von Generation zu Generation weitergetragen werden.
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Im klösterlichen Maxhaus seinen Gedanken Zeit geben
Reichlich obskur, so scheints, seinen Geist in der betriebsamen, feierfreudigen Altstadt mit der besinnlichen Ruhe stillen zu wollen. Auf die Idee, dass sich am Rande dessen, zwischen Rhein, Carlsplatz und Brauerei Uerige gelegen, ein ehemaliges Franziskanerkloster einen Platz zur inneren Einkehr bietet, kommen nicht viele. Eigentlich verwunderlich, denn laut Faltblatt liegt es optimal: Zwei Minuten fußläufig vom Carlsplatz und vom Rhein und nur vier Minuten von der U-Bahn Haltestelle und Nadelöhr zur Altstadt, der Heinrich-Heine-Allee entfernt.
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